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Reglement PDF

 

Rennablauf

Im Thüringen Cup gibt es 3 Klassen, welche alle nach demselben Rennablauf gefahren werden. Je nach äußeren und örtlichen Bedingungen (Wetter, Zeitplan) werden 3 bis 5 Vorläufe, á 5 Minuten, gefahren, wovon 3 in Wertung gehen, die Wertung erfolgt nach Punkten. Dem ausrichtenden Verein ist es selber überlassen wann er mit den Vorläufen beginnt, es ist also Möglich, dass bereits am Rennsamstag 2 Vorläufe gefahren werden und weiter 2 am Rennsonntag, wann und wie viele Vorläufe gefahren werden muss allen Teilnehmern jedoch vor Rennbeginn mitgeteilt werden, idealerwiese in der Rennausschreibung. Nach den Vorläufen werden die Fahrer entsprechend ihrer Punktzahl in die Finale eingeteilt, auch hier ist es den ausrichtenden Verein überlassen ob er in 10er- oder 8er-Gruppen fährt. In den einzelnen Final-Läufen steigen je die ersten 3 Fahrer auf, nur im Halbfinale so viele, wie nötig sind um das Finale zu füllen, also 4 (bei 8er-) oder 5 (bei 10er-Gruppen). Die Laufdauer kann für die Finalläufe frei vom Ausrichter gewählt werden. Bei weniger als 10 Teilnehmern in einer Gruppe kann auf das Halbfinale verzichtet werden.

 

Klasse Buggy (OR8)

Hier darf mit allen am Markt erhältlichen Buggy-Modellen im Maßstab 1:8 gefahren werden. Am Wagen dürfen keine maßgebenden Umbaumaßnahmen durchgeführt werden, hierzu zählen zum Beispiel, dass verwenden von Spurverbreiterungen oder das Montieren von Offsetfelgen. Auch sind keine Zusatztanks oder Ähnliches erlaubt, wenn das Fahrzeug werksseitig über einen großvolumigen Tank verfügt, kann dieser verwendet werden. Einige aktuelle Wettbewerbsbuggies sind serienmäßig mit einem übergroßem Tank ausgerüstet, verfügen aber über entsprechende Reduzier-Einsetze. Mit Hilfe dieser einsetze muss, bei solchen Modellen, das Tankvolumen (einschließlich Schlauch- und Filter-System) auf unter 125ml reduziert werden.

 

Klasse Truggy (ORT)

Hier darf eigentlich alles mitfahren. Vom käuflich erwerbbaren Truggy bis hin zum Eigen- oder Umbau auf Basis eines Buggies. Auch dürfen in dieser Klasse Mostertruckmodelle im Maßstab 1:10 sowie 1:8 fahren. Aber auch hier ist das Verbauen von einen Zusatztank nicht erlaubt.

 

Klasse Stöpsel

Hier darf sowohl mit Fahrzeugen aus der Klasse Buggy sowie mit welchen aus der Klasse Truggy gefahren werden. Gesteuert werden müssen die Modelle jedoch selbstständig und alleine von einem Piloten welcher sein zwölftes Lebensjahr noch nicht vollendet hat.

 

Abweichungen entgegen dem aktuellem DMC-Reglement

Der Einsatz von Bauteilen (Telemetrie-Module) die Motordaten, wie Temperatur und Drehzahl oder auch die Akkuspannung, an den Fahrer oder dessen Mechaniker senden, ist erlaubt.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 17. Dezember 2009 um 22:40 Uhr